Warum SEO für Ihr Inbound Marketing unabdingbar ist

seo inbound marketing

Sind Ihnen Begriffe wie Keywords, Backlinks, SEO oder SERPs fremd? Eine ganze Zeit lang wurde fast nur Outbound Marketing betrieben – d.h. klassische Werbemaßnahmen in Digitalen Medien: Wie eine Anzeige im Fachmagazin wurden einfach Banner in Blogs oder Online-Magazinen gebucht und der Traffic war garantiert – die User haben schon geklickt. Die Besucher kamen auch ohne viel Optimierung auf Ihre Seite.

 

Aber Sie kennen es ja sicher auch von sich selbst: immer mehr Internetnutzer ignorieren gezielt Werbung oder sind genervt davon. Viele Unternehmen entdecken die Vorzüge des Inbound Marketings, welches das Ziel verfolgt, potenzielle Besucher auf Ihre Seite zu locken (Pull statt Push).

pull statt push inbound marketing

SEO (Search Engine Optimization), zu deutsch Suchmaschinenoptimierung, befasst sich damit, bei Suchmaschinen ein möglichst gutes/hohes Ranking zu bekommen und wir erklären Ihnen im Folgenden, worauf Sie dabei achten müssen.

Was SEO für Ihr Online-Marketing bedeutet?

serp

Sie wollen bei Google im ersten „o“ auftauchen. Am besten auch noch unter den ersten drei Einträgen. Zentral ist, eine bestimmte Seite für bestimmte Keywords in den SERPs möglichst an vorderster Stelle zu platzieren und Relevanz für das Thema zu schaffen. SERPs steht übrigens für „Search Engine Result Pages“, also Suchergebnisseiten.

Pro-Tipp: Werfen Sie mal einen Blick in Googles Webmaster Guidelines.

Wie schaffen wir Relevanz und was hängt davon ab?

Vorab: Es gibt zur Zeit mehr als 200 Faktoren, die sich mit verschiedensten Themen und Daten beschäftigen, um ein Ranking zu einem Keyword zu erstellen. Viele davon sind nicht bekannt oder es lässt sich schwer feststellen, wie groß der Einfluss dieser Faktoren ist. Allerdings gibt es einige Faktoren, die Sie bewusst beeinflussen können und wahrscheinlich eine Wirkung auf Ihr Ranking haben.

Bestandsanalyse

Bevor Sie sich in den spannenden Wettbewerb um Ranking und Keywords begeben, raten wir Ihnen mal den aktuellen Stand Ihrer Website festzuhalten. Anhand dieser Daten können Sie dann beobachten, welche Einflüsse Ihre SEO-Arbeit auf Ihre Website hat.
Am besten halten Sie folgende Kennzahlen fest:

  • Ihre aktuellen Rankings für Ihre relevanten Suchbegriffe
  • Besucher (pro Tag/pro Monat, etc.)
  • Conversion Rate (Später mehr dazu)
  • (Absprungraten / Aufenthaltsdauer)
 

Der letzte Punkt sollte für Sie generell interessant sein, da er unter anderem Aufschluss über die UX (User Experience) und Ihren angebotenen Content gibt.

 

Die Kennzahlen geben Ihnen einen allgemeinen Überblick, wie Ihre Website performt und Änderungen sind an diesen einfacher zu erkennen. Im Optimalfall nutzen Sie schon eine Zeit lang Tools wie Google Analytics, sodass Sie einen längeren Zeitraum betrachten können. Dadurch ergeben sich nämlich (Durchschnitts-)Werte mit mehr Aussagekraft.

Setzen Sie sich Ziele

Um Ihre Erfolge einordnen zu können, sollte Sie nicht nur Ihre Messdaten beobachten, sondern sich eben auch Ziele setzen.
Dies können Sie in Form von sogenannten KPIs (Key Performance Indicator) formulieren. Im Inbound Thema könnten Sie diese mit Hilfe von

  • Sales
  • Downloads
  • E-Mail Anmeldungen
  • Kontaktformularzugriffen
  • Anrufe
  • etc.

Ihre KPIs formulieren. Achten Sie darauf, dass Sie Ihre KPIs „SMART“ formulieren, d.h.:

  • Specific
  • Measurable
  • Achivable
  • Relevant
  • Time-bound
 
In Ihrem Fall könnte ein KPI also heißen:
„Durch unsere SEO-Arbeit möchten wir in 4 Wochen 10 neue Leads über unser Kontaktformular generieren.“
bestandsanalyse seo

Keywords

Je mehr desto besser! Oder doch nicht?

Zu Beginn des Suchmaschinen-Optimierungs-Booms (als die ersten SEO Agenturen wie Pilze aus dem Boden geschossen sind) wurde empfohlen, Ihre Keywords möglichst oft in Ihren Inhalten unterzubringen. Das würde so mittlerweile niemand mehr unterschreiben. Keywords, über die Sie dann bei den Suchmaschinen gefunden werden wollen, sind zwar wichtig, aber eine inflationäre Nutzung im Content wird Ihnen auch nicht helfen. Denn die Bots und Algorithmen, die hinter den SERPs stecken sind deutlich schlauer und komplexer als früher und ändern sich auch stetig. Deswegen ist SEO auch keine einmalige Sache.

 

An erster Stelle sollte immer ein Mehrwert für den Nutzer liegen!
Kreieren Sie stets Content, der für den Nutzer geschrieben ist und nicht, um Leute auf Ihre Seite zu locken. Wenn die Nutzer nicht das finden, was Sie sich durch ihre Suche erhofft haben, geht Ihre Absprungrate nach oben und die Verweildauer auf Ihrer Seite dürfte dann auch nicht sonderlich hoch sein – das wird auch ausgewertet und Sie verlieren an Ranking.

 

Verstehen Sie uns nicht falsch! Natürlich ist das Ziel die Nutzer auf Ihre Seite zu locken, allerdings nicht mit falschen Tricks. Das mag weder der Nutzer, noch der Bot, der Ihr Ranking berechnet, noch Sie oder wir.

 

Und da kommen die Keywords wieder ins Spiel. Achten Sie darauf, dass Ihre Keywords auch zu den dargebotenen Inhalten passen und konzentrieren Sie sich nur auf wenige Keywords pro Seite. Es soll möglichst ’natürlich‘ wirken – niemals wie ein für den Google-Bot geschriebener Text. Platzieren Sie Ihre Keywords einmal am Anfang, am besten weit vorne in der Überschrift, und pflegen Sie sie in angemessenen Abständen immer mal wieder in Ihren Content ein. Lesen Sie sich einfach Ihren Inhalt noch einmal zur Kontrolle durch. Fällt Ihnen Ihr Keyword auch in unnötigen Textpassagen auf, wirkt es nicht mehr organisch und das fällt nicht nur Ihnen, sondern auch dem „Rankingbot“ auf.

Keywordrecherche

Bevor sie wirklich mit Ihrem Content- und Inbound-Marketing starten, sollten Sie eine Keywordrecherche durchführen. Dabei konzentrieren sie sich auf verschiedene Punkte. Schreiben Sie am Anfang erst einmal in einem Brainstorming alle Keywords auf zu denen Sie gefunden werden möchten.

Im zweiten Schritt sollten Sie all diese Begriffe selber mal suchen, damit Sie zum einen sehen können, wie Google den Nutzern die Inhalte darstellt (Bilder, Texte, Videos, Local Snippet) und was für Inhalte Ihre Konkurrenz dazu anbietet. Versuchen Sie auch das Suchvolumen der einzelnen Begriffe zu erfahren (z.B. über Google Trends oder Ads), damit Sie abschätzen können, wie schwierig es werden könnte, um sich im Markt genau zu diesem Schlüsselwort durchzusetzen.

Dann können Sie als weiteren Schritt auch mal die „Andere Nutzer suchten auch“-Funktion von Google beobachten und wie bei einem Cluster, zu Ihren eigentlichen Keywords weitere Keywords anhängen.

Erst jetzt sollten Sie einen kritischen Blick auf Ihre Pläne bzw. schon vorhandenen Content werfen und abzuschätzen, wie Sie Ihre Inhalte am besten und sinnvollsten platzieren (das heißt auch, mit welchen Keywords Sie dazu gefunden werden möchten.)

Dabei können Sie auf stark konkurrierte kurze Keywords wie „SEO“ gehen oder sie nutzen „long-tail“ Keywords wie „Wie kann ich meine Sichtbarkeit auf Google verbessern?“. Klar über die kurzen, prägnanten Keywords läuft viel mehr Traffic, allerdings sollten Sie die Long-Tail Keywords nicht unterschätzen, denn wer sehr spezifische Fragen stellt, hat sich mit dem Thema schon mehr auseinandergesetzt und wertschätzt Ihren Content mehr.

Allgemein sollten Sie sich ein paar Fragen stellen:

  • Nach was suchen die Nutzer?
  • Wie viele Nutzer suchen danach?
  • In was für einer Form wollen Sie Ihre Informationen?
seo keywords

Technische Optimierung

Das "perfekte Surferlebnis". Haben Sie das auch?

Tatsächlich ist der technische Faktor nicht zu vernachlässigen. Ich meine, wie oft ärgern Sie sich über unintuitive, langsame Seiten und Menüs und suchen dann lieber nach einer Alternative?

 

Suchmaschinen haben das schon lange verstanden und legen deswegen auch einen starken Fokus auf Ladezeiten, Sicherheit, den Aufbau der Seite, kaputte Links und mobile Kompatibilität. Letzteres wird immer wichtiger. Hierbei ist Googles PageSpeed Insights zu empfehlen, die ein erstes Feedback über die Performance und Usability Ihrer Website angibt.

 

Allgemein ist die User Experience wichtig für ein gutes Ranking. Wie bereits gesagt, kann sie die Aufenthaltsdauer, Absprungraten und Conversion Rate beeinflussen. Diese Werte sind auch Faktoren auf die sich die Crawler beziehen. Wenn viele Leute die Seite schnell wieder verlassen, geht der Algorithmus davon aus, dass die Nutzer nicht das gefunden haben nachdem sie gesucht haben. Ergo: Ihr Ranking sinkt.

Inhalte

Können Sie das anbieten, was Ihre Zielgruppe sucht?

Sie haben also Ihre Keyword-Phrasen und Themen definiert, Ihre Seite läuft performant, ist sicher… und jetzt? Jetzt kommt der eigentliche Inhalt. Die Antwort auf das Warum, Wie , Was, etc. der Nutzer. Der Grund, warum die Nutzer auf Ihre Seite gehen, ist die Suche nach einer Lösung auf eine Frage, die sie sich stellen und Sie müssen sicher sein, dass Sie diese auch beantworten.

Stellen Sie sich der Frage:
Welchen einzigartigen Wert können Sie anbieten, um Ihre Seite besser zu machen als die Seiten, die aktuell zu dem Keyword ranken?

 

 

Ein hochwertiger Content spricht für sich. Damit gewinnen Sie das Vertrauen der Nutzer – und Vertrauen ist der wichtigste Asset, den Sie gegenüber Ihrer Zielgruppe haben können. Die Nutzer verweilen vielleicht weiter auf der Seite, um sich weitere Beiträge oder Produkte anzuschauen oder mit Ihnen in Kontakt zu treten.

Aber wie erstellen Sie hochwertigen Content?

In erster Linie sollten Sie sich auf Ihr Keyword konzentrieren und alle möglichen Fragen dazu in einen anschaulichen Inhalt verpacken. Fragen Sie sich, was der Nutzer von Ihrem Beitrag erwartet, welche Fragen er oder sie haben könnte und was an Informationen wichtig ist, um das Thema zu verstehen, es aber nicht unnötig kompliziert zu machen. Denken Sie an den User Intent, also der Grund, warum der User etwas sucht, dieser kann drei verschiedene Gründe haben:

  • Informational: Der User sucht nach einer bestimmten Information
  • Navigational: Der User möchte zu einer bestimmten Seite weitergeleitet werden
  • Transactional: Der User möchte etwas kaufen/eine Dienstleistung in Anspruch nehmen

Schauen Sie sich dazu bei der Konkurrenz und Foren um. Oft werden dort noch Fragen gestellt oder Themen nicht behandelt, die Sie dann in Ihrem Beitrag aufgreifen können. Ihr Ziel sollte es sein, dass der Nutzer nicht auf andere Seiten muss, um Ihren Content voll verstehen zu können.

 

Es bietet sich deswegen ein eigenes Datennetz aus Informationen an, sodass der Nutzer weiter auf der eigenen Website bewegt und tiefer ins Thema kommt, wenn er mehr Informationen zu bestimmten Aspekten haben möchte.

 

Sie haben alle Informationen? Wissen Sie, was Sie aussagen wollen? Dann heißt es jetzt: Struktur ins Thema bringen.

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Einleitung, Hauptteil, Schluss.

So einfach ist das! Naja, zumindest im Kerngedanken. 
Überlegen Sie sich, wie Sie Ihren Text aufbauen und den Leser von Punkt zu Punkt bringen, ohne, dass er sich langweilt oder unzufrieden ist, weil er seine Antwort nicht findet. Deswegen helfen Zwischenüberschriften und überschaubare Beiträge.

 

Wer schon öfters in Foren unterwegs war, dem wird TL;DR ein Begriff sein. TL;DR steht für Too Long: Didn’t Read (Zu lang: Hab ich nicht gelesen). Ein riesiger Block von Text (auch: Wall of Text) kann für manche Nutzer schon ein Unwohlsein auslösen. Um dem Abhilfe zu schaffen, sparen Sie nicht bei Zwischenüberschriften, Bildern und Absätzen.

 

Dies erleichtert das Lesen deutlich und hält den Nutzer am Ball, weil er sich logisch von Zwischenüberschrift zu Zwischenüberschrift hangelt und Ihren Content durch Querlesen gut verstehen kann.

Jetzt: Inhalt aufbauen!

Was sind Inhalte: Wir sprechen in diesem Zusammenhang von allen Artefakten, die auf Ihrer Seite sichtbar sind. Das sind nicht nur Texte im Hauptteil der Seite, sondern sämtliche anderen Texte (Buttons, Links, Menüs, Fehlermeldungen, etc.), Bilder, Grafiken, Animationen, Videos, etc. 

 

Jetzt heißt es, Ihre Struktur mit Texten und Informationen zu füllen, auch Grafiken können durchaus dazugehören und die User Experience positiv beeinflussen!

 

Früher hat man schnell zu gewissen Textmengen geraten, allerdings kommt dies ganz auf Ihr Thema an. Der Kontext entscheidet. Schreiben Sie ruhig umfangreiche Texte, wenn die Nutzer einen deutlichen Mehrwert daraus gewinnen, erkennen das auch Suchmaschinen und ranken Ihren Content dementsprechend.

 

Wichtig ist allerdings, dass Sie nicht irgendetwas schreiben. Denken Sie an Ihre Zielgruppe. Sie wollen hochwertigen Content schaffen, der dem Nutzer einen Mehrwert und relevante Antworten auf einer Website bietet. Sie müssen besser sein, als Ihre Mitbewerber.

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On- und OffPage Optimierung

On- und OffPage Optimierung erklärt sich eigentlich von selbst. Das eine machen Sie auf Ihrer Website, das andere außerhalb.

On Page Optimierung

Bei der On-Page Optimierung handelt es sich um die Optimierung der Inhalte und der Webseite, so dass diese für Suchmaschinen relevant wirkt und Nutzern einen echten Mehrwert bietet.

  • Sind Ihre Keywords gut gesetzt?
  • Haben Sie richtige und aussagekräftige Überschriften gewählt?
  • Lädt Ihre Seite schnell?
  • Ist sie für Mobilgeräte optimiert
  • Sind tags, Title und URL gut gewählt?
  • Sind Ihre Bilder richtig dimensioniert?
  • Haben Ihre Bilder Alt-Texte?
  • Haben Sie die Metabeschreibung angepasst?

Es gibt zahlreiche Tools, die Ihre Texte aus dieser Sicht analysieren und bewerten können. Arbeiten Sie mit WordPress, wird Ihnen Yoast sicher ein Begriff sein.

 

Dies sind nur ein paar Fragen, die Sie sich stellen sollten. Denn die Bots der Suchmaschinen machen das gleiche und überprüfen noch viel mehr. Die On-Page Optimierung verbindet also alle vorangegangenen Themen und begutachtet das Gesamtprodukt. Sie setzt sich also aus Content, Technik und – noch nicht angesprochen aber ebenso wichtig – Social Media und der Promotion zusammen.

Socialmedia optimiert?

Haben Sie Ihren Beitrag auch über Ihre sozialen Kanäle geteilt? Sind die Metadaten für die Verlinkung aussagekräftig? Social Media -in all Ihren Ausprägungen- rückt immer mehr in die Mitte der Gesellschaft. Jeder hat es, jeder nutzt es. Also nutzen Sie die Chance und teilen Sie Ihre Beiträge, bieten Sie eine Diskussionsplattform und machen Sie es Ihren Nutzern und potenziellen Besuchern so einfach wie möglich, Ihre Beiträge in den Sozialen Medien zu finden und zu teilen.

Das ganze spielt dann nämlich in die OffPage Optimierung mit hinein.

social media optimiert seo

OffPage Optimierung

Sind Ihnen Backlinks bekannt?

Falls ja: sehr gut! Wenn nicht: befassen Sie sich damit. 

Bei Backlinks handelt es sich um Verlinkungen von einer anderen Website auf die eigene. Verschiedene Suchmaschinen sehen diese Verlinkungen als Empfehlung.

 

Früher waren Backlinks einer der wichtigsten Rankingfaktoren bei Google. Da die Idee der Backlinks aber falsch interpretiert wurde, ist dieser Faktor nicht mehr so aussagekräftig. Sie sollten freiwillig genutzt werden. Allerdings hat sich in der Vergangenheit ein Markt um Backlinks gebildet und das hat Google überhaupt nicht gefallen.

 

Dennoch ist es nach wie vor sehr wichtig, sich ein qualitativ hochwertiges Netzwerk aus Backlinks aufzubauen. Je besser der „Ruf“ der verlinkten Website bei den Suchmaschinen ist, umso besser schneiden auch Sie ab. Stichwort: vererben von Rankings.

 

Es funktioniert nämlich ähnlich wie Word-of-Mouth Empfehlungen:

  • Empfehlen Ihnen Freunde, Bekannte oder Personen, denen Sie vertrauen etwas, dann legen Sie viel Wert auf diese Empfehlung
  • Empfehlen Sie selber Ihre eigenen Produkte, hat Ihre Empfehlung eher einen neutralen Effekt
  • Empfehlen allerdings zwielichtige oder weniger vertrauenswürdige Personen Ihr Produkt, wirft das auch auf Sie ein schlechtes Licht
 
Versuchen Sie deshalb gute und starke Backlinks aufzubauen, um Ihre eigene Seite voranzutreiben. Dafür bieten sich natürlich Registerseiten wie die gelbenseiten an, aber auch Gastbeiträge auf anderen Seiten oder Experteninterviews sind eine gute Möglichkeit Backlinks aufzubauen.

Ein Like hier. Ein Retweet dort.

Auch sogenannte Social Signs sind von Bedeutung, wenn man von OffPage Optimierung spricht. Der Einfluss soll zwar nicht groß sein, dennoch schadet es nicht, wie schon angesprochen, die Beiträge über soziale Kanäle zu teilen und teilen zu lassen. Sharebuttons auf der eigenen Website sind natürlich eines der besten Mittel der Wahl.

Webentwicklung User Experience Online Marketing Screendesign Interfacedesign eCommerce WordPress Newsletter Plugins Service Wartung

Next steps: und jetzt?

Jetzt heißt es, Ihre Maßnahmen zu beobachten und Stellschrauben zu verändern. Setzen Sie sich dabei unbedingt realistische Ziele, ansonsten können Sie Ihre Erfolge gar nicht richtig einschätzen und wahrnehmen.

Einmal und nie wieder?

SEO ist ein dauerhafter Job. Es geht um eine konstante Beobachtung und Überarbeitung aller Faktoren. Aktualisieren Sie Ihren Content bei neuen Fragen und Erkenntnissen und bleiben Sie generell auf dem neuesten Stand. Beobachten Sie auch die Konkurrenz und bauen Sie gegebenenfalls Ihr Keywordrepertoire aus. Denken Sie dabei aber immer an Ihre Zielgruppe und den Mehrwert der Nutzer.

 

Wenn Sie noch weitere Fragen oder Anregungen haben, Unterstützung bei der SEO Ihrer Website brauchen oder eines Ihrer spannenden Projekte mit uns realisieren wollen, kontaktieren Sie uns einfach. Entweder bequem über das Formular, per Mail oder einfach mal anrufen! Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören.

 

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